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13.09.2026
13.09.2026
23138 Anwaltskanzlei Lenné

Unternehmerkredite: Bearbeitungs­gebühren und Einmalzahlungen unzulässig

25.05.2018Klauseln in Kreditverträgen, die eine Pflicht zur Zahlung einer Bearbeitungsgebühr enthalten, benachteiligen den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen und sind daher nichtig (§ 307 Abs. 1 BGB). Die gezahlte Bearbeitungsgebühr ist daher durch die Bank zu erstatten.Die Benachteiligung liegt darin, dass mit dem Bearbeitungsentgelt Kosten für Tätigkeiten auf den Kunden der Bank abgewälzt werden, die diese im eigenen Interesse erbringt oder aufgrund bestehender eigener Rechtspflichten zu erbringen hat.Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Urteil vom 04.07.2017 - XI ZR 562/15 - bestätigt, dass dies auch gilt, wenn es sich bei dem Darlehensnehmer um einen Unternehmer handelt. Dennoch weigern sich die ...Weiterlesen auf www.anwalt-leverkusen.deLesen Sie hier den vollständigen Artikel auf www.anwalt-leverkusen.de
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